Presseberichte zum 29:27 (15:14) gegen die HSG Varel-Friesland

Pirates bleiben eine Heim-Macht

Pirates bleiben eine Heim-Macht
Pirates bleiben eine Heim-Macht

In eigener Halle bleibt Handball-Drittligist Leichlinger TV weiterhin eine Macht: Im vierten Spiel gelang dem Team von Frank Lorenzet der vierte Sieg — erfolgreicher geht es nicht. Dieses Mal machten es die Pirates beim verdienten 29:27 (15:14) über die HSG Varel Friesland allerdings wieder spannend. Nur einmal hatte die HSG (beim 0:1) die Nase vorn, danach lag immer der LTV vorne, allerdings ohne sich vorentscheidend absetzen zu können.

Zwar schienen die Gastgeber beim 6:3 (8. Minute) auf dem besten Wege zu einer klaren Führung, doch zwei Minuten später war es beim 7:6 wieder eng. Und so blieb es auch bis zur 40. Minute. In den folgenden zehn Minuten setzte sich die Lorenzet-Crew von 20:17 auf 25:20 ab, doch eine Entscheidung sollte damit noch nicht gefallen sein.

Varels Coah zog die grüne Karte und stellte in der Auszeit die Deckung seines Teams offensiver auf. Und das wirkte bei den Pirates, die nun vier Tore in Folge kassierten. Schon stand es in der 53. Minute nur noch 25:24 für Leichlingen. "Das war wieder mal typisch für uns. Wir schaffen es zu oft nicht, den Sack zuzumachen. Dann geraten wir in Panik und nichts läuft mehr zusammen“, beschrieb der Trainer diese Schwächeperiode seiner Jungs. Und so sammelte Lorenzet seine Schützlinge in der flugs von ihm anberaumten Auszeit um sich und schwor die Jungs um den wieder genesenen und torgefährlichen Matthias Aschenbroich (Bild) auf die letzten Minuten ein. Und dies erfolgreich.

Drei Treffer in Folge gelangen den Pirates in den nächsten drei Minuten, und damit war beim Stand von 28:24 in der 56. Minute klar, wer als Sieger die Halle Am Hammer verlassen würde. Positiv auf Seiten des LTV war die Rückkehr von Matthias Aschenbroich, der zwar noch einige Fehler produzierte, aber für sein Team dennoch eine große Verstärkung darstellte, und die deutlich verbesserte Trefferquote bei Siebenmetern. Von den sechs zugesprochenen Strafwürfen verwandelten die Leichlinger immerhin fünf. Lediglich Nico Wunderlich vergab einmal.

LTV: Nippes, Aschenbroich (11/4), Jansen (5), Menzlaff (4), Pallach (3), Born (3), Wunderlich (2/1), Kreckler (1), Lajnef, Munkel, Hantusch

Quelle: Ksta online
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Harter Kampf mit Sieg belohnt

Einen verdienten 29:27 (15:14)-Erfolg feierte der Leichlinger TV am Samstag gegen die HSG Varel-Friesland. Nur beim 0:1 lag die Mannschaft von Trainer Frank Lorenzet in Rückstand. Anschließend behauptete man immer eine Führung, die in der 50. Minute beim 25:20 (50.) sogar deutlich zu werden schien. Doch plötzlich kam der obligatorische Bruch ins Spiel der Pirates. Varel schaffte den 24:25-Anschluss (53.) sodass Lorenzet eine Auszeit bemühen musste, um seine Mannschaft wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Anschließend konnte man sich beim überragenden Stefan Nippes zwischen den Pfosten bedanken, dass das Spiel nicht kippte. So zog der LTV wieder auf 28:24 (56.) davon und brachte das Spiel nach Hause. "Varel war der erwartet schwere Gegner, ein Unterschied zu den letzten Niederlagen war, dass wir diesmal immerhin fünf von sechs Siebenmetern verwandeln konnte“, so Lorenzet. Ein weiterer Erfolgsfaktor war Matthias Aschenbroich, der nach drei Wochen Spielpause wieder ins Team zurück kehrte und mit 11 Treffern gleich wieder bester Torschütze wurde. 

LTV: Nippes, Aumann (n.e.); Aschenbroich (11/4), Jansen (5), Menzlaff (4), Born (3), Pallach (3), Wunderlich (2/1), Kreckler (1), Hantusch, Munkel, Lajnef (n.e.)

Quelle: WZ Burscheid 

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