Vorberichte: Leichlinger TV - HSG Krefeld

Letztes Heimsieg:Kapitän Tim Hilger geht nach 3 Jahren von Bord. Foto: Uwe Miseruis

LTV: Schulz kommt, Barwitzki geht

Zum Ende der Saison hat der Leichlinger TV seine vermeintlich wichtigste Baustelle geschlossen. Vor dem Heimspiel gegen die HSG Krefeld morgen (19 Uhr, Ostermann-Forum) vermeldete der Handball-Drittligist in Spielmacher Lukas Schulz seinen bereits siebten Zugang für die kommende Spielzeit. "Damit ist unsere grobe Kaderplanung abgeschlossen", sagt Trainer-Manager Frank Lorenzet.
Der 22 Jahre alte Schulz laboriert seit Mitte März an einem Mittelhandbruch. Die Verletzung soll laut Vereinsangaben bis zum Start der Vorbereitung vollständig auskuriert sein. Bis zu seinem Ausfall führte der ehemalige Spieler der TSG Altenhagen-Heepen die Torjägerliste der Oberliga Westfalen an - und erzielte in sieben von 20 absolvierten Partien zehn oder mehr Treffer. "Mit Lukas haben wir die letzte Lücke in unserem Kader gefüllt", sagt Lorenzet und fügt an: "Damit sind wir auf allen Positionen doppelt besetzt."
Neben den sieben Zugängen denkt der Manager auch darüber nach, "für den erweiterten Kader in Zusammenarbeit mit unserer Reserve oder Ausleihklubs noch zwei oder drei ganz junge Spieler hinzuzunehmen." Dann käme der LTV auf einen etwa 20 Mann starken Kader. Der wäre mit den Zuständen dieses Jahres, als die Leichlinger aufgrund ihres ohnehin dünn besetzten Teams und großen Verletzungspechs häufig nicht trainieren konnten, nicht zu vergleichen. Auch Lorenzet glaubt, dass der LTV dann "gut aufgestellt" sein sollte.
Nicht mehr zu Leichlinger Mannschaft gehören wird Linksaußen Moritz Barwitzki. Der 21-Jährige, der beim TuS Ferndorf unter Vertrag steht, löst sein Zweitspielrecht bei den Blütenstädtern auf, wie Lorenzet bestätigte. Sollte Ferndorf, derzeit auf Abstiegsplatz 18 in der 2. Bundesliga, in die 3. Liga absteigen, hätte sich diese Thematik ohnehin erübrigt.
Auf der Linksaußenposition haben die Pirates damit aber noch einen gewissen Nachholbedarf: In Zugang Harald Feuchtmann Pérez steht den Pirates für die kommende Spielzeit lediglich ein etatmäßiger Linksaußen zur Verfügung. "Hier werden wir eventuell noch eine ganz junge Lösung präsentieren", sagt Lorenzet und verweist auf die Nachwuchsspieler, die ohnehin noch zum erweiterten Kader stoßen sollen. Ansonsten habe man aber auch viele Allrounder im Team, sagt der Coach. Mit Blick auf den derzeitigen Kader ist nur noch die Zukunft des Slowaken Karol Zechmeister offen. Sein Verbleib bei den Leichlinger Handballern steht aus privaten Gründen auf der Kippe.

Quelle: RP online
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Pirates wollen zum Abschluss siegen


Der Zieleinlauf auf dem fünften Tabellenplatz steht für die Leichlinger Drittligahandballer bereits fest. Zwei Spieltage vor dem Saisonende will die Mannschaft von Trainer Frank Lorenzet sich aber dennoch ordentlich aus der Meisterschaft verabschieden. Vor allem am Samstag (19 Uhr) im letzten Heimspiel im Ostermann Forum gegen die HSG Krefeld soll noch einmal ein doppelter Punktgewinn her. Im Hinspiel gab es einen knappen 37:36-Erfolg für die Leichlinger.
Die Krefelder können sich im Mittelfeld noch leicht nach oben oder unten verändern. Insgesamt ist die Spielzeit für die ambitionierte und hoch gehandelte Mannschaft aber enttäuschend verlaufen. Für die neue Saison steht der HSG ein totaler Umbruch bevor. Bislang stehen bereits neun Neuzugänge fest, außerdem wird die Heimspielstätte gewechselt.
Auch bei LTV hat sich personell etwas getan. Mittlerweile weiß man, dass es für sechs Leichlinger die vorerst letzten Auftritte im LTV-Trikot sein werden. Neben Ante Vukas, Christian Mergner, Tim Hilger, Karol Zechmeister und Ousse Lajnef verlässt auch Moritz Barwitzki die Blütenstädter. Der mit einem Doppelspielrecht für den TuS Ferndorf ausgestatte Linksaußen wird in der kommenden Saison nur noch für den TuS auflaufen.  
Mit dem talentierten Lukas Schulz präsentierte Lorenzet aber direkt den nächsten Neuzugang. Der 22-jährige Rückraumspieler kommt von der TSG Bielefeld. Er verändert sich beruflich in Richtung Düsseldorf und hat bei den Pirates jetzt eine neue Heimat gefunden. Mit der Verpflichtung des abwehrstarken Allrounders sind laut Lorenzet die personellen Planungen für die kommende Saison abgeschlossen.

Quelle: Bergischer Volksbote Burscheid
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Letztes Aufgebot im letzten Heimspiel

Der siebte Neuzugang der Drittligahandballer des Leichlinger TV für die kommende Saison steht fest: Lukas Schulz wechselt vom westfälischen Oberligisten TSG Altenhagen-Heepen an die Wupper. Der 22-Jährige gilt als torgefährlicher Spielmacher und orientiert sich beruflich nun nach Düsseldorf. Leichlingen als ambitionierter Drittligist bot sich als neue Adresse für Schulz an. „Ich freue mich, dass der Wechsel so zügig zustande gekommen ist und ich für Leichlingen in der 3. Liga spielen und sportlich den nächsten Schritt in meiner Karriere machen kann ", erzählt der 1,93m lange Neu-Leichlinger. Seit Mitte März laboriert der drahtige Rückraumspieler an einem Mittelhandbruch, der aber bis zum Start in die Vorbereitung auf die kommende Saison vollständig auskuriert sein wird. Bis zu seiner Verletzung stellte Lukas Schulz eindrucksvoll seine Torjägerqualitäten unter Beweis: Er führte die Torschützenliste der Oberliga Westfalen an. „Mit Lukas haben wir die letzte Lücke in unserem Kader gefüllt, damit sind alle Positionen doppelt besetzt und die groben Kaderplanungen abgeschlossen. Für den erweiterten Kader werden wir in Zusammenarbeit mit unserer Reserve oder Ausleihclubs noch zwei oder drei ganz junge Spieler dazu nehmen, dann sollten wir gut aufgestellt sein", so Coach und Manager Frank Lorenzet vor dem letzten Heimspiel dieser Saison. Gegen die HSG Krefeld wollen die Pirates am Samstagabend (19 Uhr) dem Coup gegen Hagen den nächsten Sieg folgen lassen; „damit würden wir dem Erfolg vom letzten Wochenende noch ein Sahnehäubchen aufsetzen. Außerdem wollen wir uns von unseren Zuschauern natürlich mit einem Sieg verabschieden. Dafür müssen wir aber an die Leistung aus dem Hagen-Spiel anknüpfen und noch mal alles abrufen“, so Lorenzet. Verzichten muss der Trainer am Samstag auf Moritz Barwitzki, der im Rahmen seines Doppelspielrechts für den Zweitligisten TuS Ferndorf antritt.  

Quelle: Ksta
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