DHB-Pokal: Sport1 überträgt Auslosung der 1. Runde live!

Die Handball-Bundesliga hat die Auslosung für die 1. Runde des DHB-Pokals terminiert. Am 23. Juni 2015 werden in der Dortmunder Geschäftsstelle der Handball-Bundesliga GmbH die Begegnungen der 1. Runde ausgelost. Der TV-Partner Sport1 wird im Online-Stream live ab 12 Uhr übertragen. Ausgespielt wird die 1. Runde des DHB-Pokals 2015/16 dann am 15./16. August 2015.
"Die Auslosung der 1. Runde steht ganz im Zeichen der Pokalreform, die ab der Saison 2015/16 greift. Sie wurde in enger Zusammenarbeit zwischen DHB, Landesverbänden und DKB Handball-Bundesliga erarbeitet und beschlossen", teilte die HBL mit. "Der neue Modus sieht in der 1. Runde 64 Teams vor, die in 16 Turnieren (Final 4-Modus) an 16 unterschiedlichen Standorten an den Start gehen. Dabei werden die Zusammensetzungen aus vier unterschiedlichen Lostöpfen vorgenommen, in denen jeweils 16 Klubs enthalten sind." 
Allerdings sind auch diese vier Lostöpfe noch einmal geografisch jeweils in eine Nord- und eine Südhälfte unterteilt. So kommt es, dass bei den Erstligisten der TBV Lemgo schon im Süden eingruppiert ist, Zweitligameister SC DHfK Leipzig hingegen im Norden antritt. 
Die Lostöpfe orientieren sich dabei an den Platzierungen der Spielzeit 2014/15, verzichtet auf eine Teilnahme hat Zweitliga-Absteiger Eintracht Baunatal. Auch der TV Großwallstadt wurde nach dem Lizenzentzug nicht mit seiner Ligaplatzierung gewertet, sondern in den Lostopf 3 eingruppiert. Dafür komplettiert die HG Saarlouis den Lostopf der Zweitligisten. 
"Als Ausrichter der Final 4-Turniere sind die am Wettbewerb teilnehmenden Zweitligisten vorgesehen. Falls ein Zweitligist ablehnt, kann die Veranstaltung „weitergereicht“ werden", teilt die HBL mit. Dies wird mindestens einmal der Fall sein, denn dem TSV Bayer Dormagen steht das heimische Sportcenter beim Spieltermin nicht zur Verfügung. Zudem wäre ein attraktives Rhein-Kreis-Derby gegen den TV Korschenbroich aufgrund der geografischen Zuteilungen nicht möglich. 
Nicht teilnahmeberechtigt sind die zweiten Mannschaften der HBL-Vereine, so dass von den Drittligisten diesmal auch die Tabellensiebten der vier Staffeln im Pokal starten können. Durch den Meistertitel des SC Magdeburg II in der Oststaffel, rückte der Ost-Dritte LVB Leipzig sogar einen Lostopf nach oben. Damit muss der Leichlinger TV defintiv weit reisen, denn da Tusem Essen dem Norden zugeordnet wurde und der TSV Bayer Dormagen auf sein Heimrecht verzichtet, entfallen beide als mögliche Spielstätten für die Pirates. Es ergeben sich nur folgende, neue Einteilungen und Lostöpfe.

Lostopf 1:
Nord: THW Kiel (1) SG Flensburg-Handewitt (3), SC Magdeburg (4), Füchse Berlin (7), HSV Hamburg (9), TuS N-Lübbecke (12), TSV Hannover-Burgdorf (13), GWD Minden (16)
Süd: Rhein-Neckar Löwen (2), Frisch Auf Göppingen (5), MT Melsungen (6), HSG Wetzlar (8), VfL Gummersbach (10), HBW Balingen-Weilstetten (11), Bergischer HC (14), TBV Lemgo (15)

Lostopf 2:
Nord: SC DHfK Leipzig (1), HSG Nordhorn-Lingen (4), ASV Hamm-Westfalen (9), TV Emsdetten (10), VfL Bad Schwartau (11), HC Empor Rostock (12), SV Henstedt-Ulzburg (14), TUSEM Essen (15)
Süd: ThSV Eisenach (2), TV Bittenfeld (3), DJK Rimpar (5), EHV Aue (6), HSC 2000 Coburg (8), TV Neuhausen (13), TSV Bayer Dormagen (16), HG Saarlouis (17)

Lostopf 3:
Nord: Eintracht Hildesheim (18), Wilhelmshavener HV (1N), HF Springe (2N), TuS Ferndorf (1W), VfL Eintracht Hagen (2W), HC Elbflorenz Dresden (2O), SG LVB Leipzig (3O), DHK Flensborg (AP)
Süd: TSG Friesenheim (17), HC Erlangen (18), SG BBM Bietigheim (19), TV Großwallstadt (7), TV Hüttenberg (19), SG Leutershausen (1S), SG Nußloch (2S), SG Kleenheim (VAP)

Lostopf 4:
Nord: TSV Altenholz, Oranienburger HC, 1. VfL Potsdam, VfL Fredenbeck, HSV Hannover, Dessau-Roßlauer HV, HSG Krefeld, TV Korschenbroich
Süd: TV Hochdorf, HSG Konstanz, TSB Heilbronn/Horkheim, SV Salamander KOrnwestheim, TV Kirchzell, HSG Rodgau Nieder-Roden, SV 64 Zweibrücken, Leichlinger TV

Zurück

Premium Partner

Business Partner