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| 21. Aug. 2010, 20:00 Uhr | ||
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| Hofbühlhalle Neuhausen/Erms | ||
| vs. | ||
| TV 1893 Neuhausen vs. Leichlinger TV | ||
| 29. Jul. 2010, 00:00 Uhr | ||
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| Presseberichte zum 31:39 (12:18) gegen den BHC |
| Montag, den 28. Dezember 2009 um 01:08 Uhr |
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Wie im Hinspiel zahlten die Handballer des Leichlinger TV auch beim zweiten Aufeinandertreffen mit dem Bergischen HC Lehrgeld. Zum Start in die Rückrunde kehrte der LTV mit einer 31:39-Niederlage aus Solingen heim. Der Ausflug in die Klingehalle dürfte sich nur finanziell gelohnt haben.Marc Ross machte gar keine Anstalten, beim Tempogegenstoß von Jiri Vitek noch einen Abwehrversuch zu unternehmen. So war dessen Treffer zum 28:15 der einfachste seiner insgesamt acht Tore, die der Rückraumspieler des Bergischen HC zum ungefährdeten 39:31-Erfolg gegen den Leichlinger TV beisteuerte. Ein gehaltener Siebenmeter und drei Paraden waren bis dahin die magere Ausbeute von Marc Ross gewesen, der in der 42. Minute frustriert seinen Platz zwischen den Pfosten räumte und den undankbaren Torhüter-Job Matthias Reckzeh überließ. Frühe Entscheidung Für das Schlusslicht der 2. Handball-Bundesliga bedeutete der Umzug in die Solinger Klingenhalle einen gelungenen Zahltag, doch vor den mehr als 1600 Zuschauern zahlte die Mannschaft von Trainer Frank Lorenzet wie schon im Hinspiel (25:36) Lehrgeld. Die ersten Würfe der Düsseldorfer Neuzugänge Valdas Novickis und Nikola Kedzo landeten jeweils knapp neben dem Kasten des glänzenden Jan Stochl und waren gleichbedeutend mit der frühen Entscheidung in einem einseitigen Derby. Henning Quade und Kenneth Klev bestraften die Fehlwürfe auf der Gegenseite mit erfolgreichen Abschlüssen der Zweiten Welle. Es waren die ersten Zeichen der Dominanz des Bergischen HC, die bei der Abwehrarbeit mehr als deutlich wurde. Das Ergebnis meinte es zumindest so lange gut mit den Leichlingern, wie Valdas Novickis für seinen neuen Arbeitgeber erfolgreich war. Das war er bis zum 4:5 drei Mal, ehe sich der Innenblock um Kenneth Klev, Henning Quade und Kristoffer Moen besser auf den Mittelmann eingestellt hatten. Der Favorit schwächelte nicht Weiteres Zeichen der Dominanz war die Löwen-Ausbeute während der vierminütigen Unterzahl, als die Schiedsrichter erst Jiri Vitek und knapp 120 Sekunden später auch Henning Quade für zwei Minuten vom Feld schickten. Der hohe Favorit, er schwächelte nicht. Die Gastgeber im BHC-Wohnzimmer waren in dieser Phase lediglich durch David Kreckler per Siebenmeter (11. / 5:8) erfolgreich, während Henning Quade und Jens Reinarz (3) den Vorsprung auf 10:5 komfortabel ausbauten. Die Wirkung von Lorenzets Worten in der Auszeit nach Kenneth Klevs Tempogegenstoß zum 5:11 verpuffte. Während Hans-Dieter Schmitz einen ruhigen zweiten Arbeitstag als neuer Trainer des Bergischen HC erlebte, hatte dessen Gegenüber Frank Lorenzet reichlich Gründe, sich zu ärgern: über die Niederlage, über viele weggeworfene Bälle und über einige korrekte, aber zu früh erfolgte Pfiffe der Referees. Stefan Klaes und Thilo Moser übersahen in der zweiten Hälfte mehrmals den Vorteil. So wurden die Leichlinger immer wieder zurück in den Kräfte zehrenden Spielaufbau geschickt. Quelle: RP
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Gute Einnahme, aber kein Punkt.
Der Leichlinger TV unterliegt in der 2. Liga dem BHC mit 31:39. David Kreckler ist mit elf Treffern bester Werfer des Teams von Frank Lorenzet.
Die Verlegung des Heimspiels in die Solinger Klingenhalle hat für den Leichlinger TV nur bedingt etwas gebracht: Zwar war die Halle nicht ausverkauft, doch 1600 Zuschauer hatten ihren Eintritt zum Derby der zweiten Handball-Bundesliga Süd zwischen dem LTV und dem Bergischen HC gezahlt und damit für einen warmen Regen in die Kasse des Klubs gesorgt.
Was aber noch wichtiger gewesen wäre für das abstiegsbedrohte Team von Frank Lorenzet, blieb der Mannschaft vorenthalten: zwei Punkte. Die nahm nämlich der Bergische HC bei seinem 39:31 (18:12) verdient mit nach Hause. Zwar konnte Lorenzet nach Valdas Novickis in Nikola Kedzo im Derby auch seinen zweiten Neuzugang einsetzen, doch den erhofften Schub suchte man beim LTV vergebens. Zu viele Fehler des LTV Die Mannschaft von Frank Lorenzet, die weiterhin ohne Kiki Born und auch ohne Moritz Ellenberg antreten musste, geriet direkt in Rückstand (0:2), kam durch das Premieren-Tor von Kedzo nach 2:20 Minuten zum ersten Treffer, rannte anschließend aber immer dem Rückstand hinterher. Der wuchs bis zur 17. Minute auf acht Treffer an (5:13), nachdem Leichlingen bis zum 4:5 (drei Tore durch Novickis) noch mithalten konnte. Zu viele Fehler produzierte der LTV, was vom Gegner rigoros genutzt wurde. Der Bergische HC sorgte auch dafür, dass Novickis nach seinem starken Auftakt nur noch selten in Erscheinung treten konnte, am Ende aber mit sechs Treffern immerhin zusammen mit Antony Pistolesi (beste Saisonleistung des Franzosen) nach David Kreckler (11 / 7) zum zweiterfolgreichsten Werfer avancierte. Der Rest des Teams blieb im Angriff jedoch blass, so dass der Bergische HC mit einem starken Start und seinem qualitativ stärker und tiefer besetzten Kader in die zweite Hälfte mit drei Treffern in Folge zum 21:12 schon frühzeitig eine Vorentscheidung schaffen konnte. Für die Zuschauer, sofern sie Anhänger der Leichlinger waren, sicherlich weniger spannend. Immerhin gelang es den „Gastgebern“, die Pleite, die bis zur 36. Minute schon zweistellige Dimensionen angenommen hatte (14:26), noch etwas abzuschwächen. Wobei acht Tore Unterschied immer noch heftig sind. LTV: Ross, Reckzeh; Kreckler (11 / 7), Pistolesi (6), Novickis (6 / 1), Kedzo (2), Schumacher (2), Korte (2), Göller (1), Buss (1).
Quelle: Leverkusener Anzeiger
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