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| 21. Aug. 2010, 20:00 Uhr | ||
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| Hofbühlhalle Neuhausen/Erms | ||
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| TV 1893 Neuhausen vs. Leichlinger TV | ||
| 29. Jul. 2010, 00:00 Uhr | ||
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| Pl. | Verein | Sp. | Pkt. |
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| Vorberichte: HSG Frankfurt - Leichlinger TV |
| Freitag, den 05. Februar 2010 um 12:03 Uhr |
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Heute geht für die LTV-Handballer mit der Partie bei der HSG Frankfurt (20 Uhr, Busabfahrt: 15.30 Uhr, Stadtpark)) die Meisterschaft weiter. Bei fünf Punkten Rückstand auf die Nicht-Abstiegsplätze liegt der Verbleib in der zweiten Liga in weiter Ferne. Trainer-Manager Frank Lorenzet (42) ist dennoch zuversichtlich. RP-Mitarbeiter Roman Zilles sprach mit ihm.
Warum hält der LTV die Klasse? Lorenzet Weil wir gut vorbereitet sind, noch mal investiert haben und wir in den letzten drei Wochen im Rahmen des Möglichen gut gearbeitet und in den Tests ansprechende Resultate erzielt haben. Das stimmt mich sehr optimistisch. Die Hinrunde machte nicht viel Hoffnung. Lorenzet Es kamen mehrere negative Faktoren zusammen. Entscheidend waren die vier Niederlagen gegen Teams auf Augenhöhe: Coburg, Obernburg, Saarlouis und Groß-Bieberau. Da hat die Mannschaft total versagt, weil sie nicht die Leistung abgerufen hat, die sie zu leisten imstande ist und die sie teilweise auch gezeigt hat. Sie hat sich beeinflussen lassen von äußeren Faktoren: einerseits vom unfassbaren Verletzungspech, andererseits von den Schiedsrichterleistungen. Ich weiß, es klingt wie eine Ausrede: Aber wir sind einige Male krass benachteiligt worden, besonders in Neuhausen, als die Schieris das Spiel entschieden haben. Im Dezember ging in Ali Oelze der konstanteste und beste Spieler weg. Lorenzet Das hat mich sehr frustriert. Er war ja nicht nur ein zentraler Spieler: Er war die Seele der Mannschaft, hatte auch außerhalb des Platzes immer ein offenes Ohr für jeden. Es gibt kein Team, das einen solchen Verlust verkraftet hätte. Daraufhin wurde Valdas Novickis aus Düsseldorf geholt. Füllt er die Lücke? Lorenzet Wir hätten ihn nicht geholt, wenn wir davon nicht ausgehen würden. Aber wir müssen abwarten, er ist erst sechs Wochen hier. Kehrt mit Kapitän Christian Born nun Stabilität in der Abwehr ein? Lorenzet Das hoffen wir. Aber ich erwarte auch von ihm, dass er wieder zu alter Durchschlagskraft findet und sich zum Kopf der Mannschaft aufschwingt. Das will er auch selbst. Wir müssen nur hoffen, dass er von Verletzungen verschont bleibt. Aber es geht weniger um einzelne Spieler als um das gesamte Team: Alle stehen in den nächsten Monaten in der Pflicht. Wir haben nur eine Chance, wenn jeder Einzelne bereit ist, alles zu geben - egal ob er fünf oder 60 Minuten spielt. Wie sieht es wirtschaftlich aus? Lorenzet Wir liegen im Plan, ansonsten hätten wir keine neuen Spieler verpflichtet. Für Harakiri-Aktionen sind wir nicht zu haben. Für die nächste Saison planen wir wieder zweigleisig. Wir wollen einen Kader, der in der zweiten Liga konkurrenzfähig ist - wegen Einführung der eingleisigen zweiten Liga 2011 ist dann der Klassenerhalt für uns außer Reichweite - oder der in der dritten Liga oben mitspielen kann.
Der schneereichste Winter seit mehr als 30 Jahren geht auch an den Handballern der HSG FrankfurtRheinMain nicht spurlos vorbei. „Mit anderen Belastungen", so Spielertrainer Jan Immel, müsse der Zweitligist in der finalen Vorbereitungswoche vor dem Jahresauftakt gegen den Leichlinger TV (Freitag, 20 Uhr, Kreissporthalle Kriftel) kämpfen. Gewarnt vom tragischen Unglück in Bad Reichenhall, wo vor vier Jahren unter der Last riesiger Schneemassen eine Eissporthalle einstürzte und 15 Menschen das Leben kostete, sperrte der Main-Taunus-Kreis dieser Tage mehrere Sporthallen - darunter auch die Eichendorff-Halle in Kelkheim. Improvisation ist gefragt. Die letzten Trainingseinheiten finden in Ausweichquartieren wie der Wallauer Ländcheshalle statt.
Quelle: Homepage HSG Frankfurt Rhein Main |