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6.Ferien-Spielcamp
9.-13.4.2012
Sporthalle "Am Hammer"
| 12. Feb. 2012, 17:00 Uhr | ||
|---|---|---|
| Eugen-Haas-Sporthalle | ||
| vs. | ||
| VfL Gummersbach II vs. Leichlinger TV | ||
| 04. Feb. 2012, 19:30 Uhr | ||
|---|---|---|
| vs. | ||
| 35 | : | 32 |
| Leichlinger TV vs. HSG Handball Lemgo II | ||
| Pl. | Verein | Sp. | Pkt. |
|---|---|---|---|
| 1. | 19 | 33 : 5 | |
| 2. | 19 | 27 : 11 | |
| 3. | 19 | 25 : 13 | |
| 4. | 19 | 25 : 13 | |
| 5. | 19 | 25 : 13 | |
| Presseberichte zum 36:31 (19:17) Sieg bei der HSG Frankfurt |
| Freitag, den 05. Februar 2010 um 22:18 Uhr |
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Zum Abschluss zauberten die Leichlinger sogar: Der über viele Monate verletzte und genauso lange vermisste Kapitän Christian Born schloss den finalen Angriff des LTV mit einem Kempa-Trick zum Endstand von 36:31 (19:17) ab. Das Tor stand wie die gesamte Leistung des Schlusslichts der zweiten Liga für eine kleine Wiederauferstehung. Beim Einstieg nach der Winterpause gelang dem LTV sogleich der erste Auswärtserfolg der Saison. "Meine Mannschaft hat von der ersten Sekunde an gebrannt", lobte Trainer Frank Lorenzet. Während die Hessen mit ihren Löscharbeiten kaum nach kamen, zeigte sich der Leichlinger TV wie ausgewechselt nach der blutleeren Partie gegen den Bergischen HC zum Jahresende. Solide Torhüterleistungen, aggressive Deckung und eine insgesamt effektive Offensive, die darüber hinaus mit einem glänzend aufgelegten Valdas Novickis bestückt war – das waren die Zutaten zu einem Erfolg, der das Ziel Klassenerhalt nun weitaus realistischer erscheinen lässt. "Wir sind jetzt auf allen Positionen nicht nur doppelt, sondern auch gleichwertig besetzt", führte Lorenzet aus, der erstmals in dieser Spielzeit auf seinen kompletten Kader zurückgreifen und die sich daraus ergebenden Variationsmöglichkeiten voll ausschöpfen konnte. Aber auch in den Köpfen scheint sich ein Fortschritt vollzogen zu haben: Hätte die einzige Führung der Frankfurter nach knapp 40 Minuten (23:22) im Vorjahr noch die Gefahr eines kollektiven Kollapses heraufbeschworen, ließen sich die Leichlinger diesmal durch nichts und niemanden aus ihrem Konzept bringen. Natürlich, räumte Lorenzet ein, "lässt sich jetzt etwas entspannter auf die Tabelle schauen". Aber gleich darauf stampfte der Coach schon wieder verbal mit dem Fuß auf: "Wir haben noch nichts erreicht. Alles Rechnen bringt uns nicht weiter." Aber als Startkapital für die avisierten Ziele könnte sich der Erfolg in Frankfurt für den LTV womöglich noch als viel wertvoller erweisen, als es die zwei errungenen Zähler auf den ersten Blick vermuten lassen. LTV Reckzeh, Ross – Novickis (12/3), Korte (6), Born (5), Kedzo (3), Pistolesi (2), Jansen (2), Kreckler (2), Buss (1), Göller (1), Schumacher (1), Ellenberg (1).
Quelle: RP Online ------------------------------------------------------------------------------------------------------
Zwölf Novickis Treffer bei Leichlinger Auswärtscoup in Frankfurt
Endlich gab’s in der Kreissporthalle wieder Zweitliga-Handball zu bestaunen – mit einer ungewöhnlichen Rollenverteilung. Die HSG-Fans rieben sich verwundert die Augen: So forsch und selbstbewusst, wie der Leichlinger TV in Kriftel auftrat, konnte das unmöglich der Abstiegskandidat Nummer eins sein. Das Schlusslicht war nach der Winterpause nicht wieder zu erkennen, vor allem dank seines überragenden Einzelkönners Valdas Novickis, den Leichlingen im Dezember von Bundesligist HSG Düsseldorf geholt hatte und der vor 900 Zuschauern mit zwölf Toren zum Matchwinner wurde.
Über den Kampf gelang es der HSG dennoch, für die zwischenzeitliche Wende zu sorgen. Ein Siebenmeter-Tor von Seeger und ein Tempogegenstoß von Wernig brachten die erstmalige Führung (39.). Doch nach dem 23:22 verfiel die HSG schnell wieder in alte Muster, und haderte mit einigen Schiedsrichterentscheidungen.
Fünf Tore von Novickis in Folge – teilweise in doppelter Überzahl – bedeuteten die scheinbar sichere 30:25-Führung für die Rheinländer (48.). Jedoch fightete die HSG nochmals zurück, verkürzte durch drei schnelle Tore bis auf 30:32 (53.). Der „große physische Verlust“ in der Schlussphase sorgte nach Meinung von Trainer Fuhrig bei den Hausherren schließlich dafür, dass nicht mehr drin war. Unter dem Strich ließ man - neben einer durchwachsenen Abwehrleistung – einfach zu viele klare Chancen vor dem Gästetor ungenutzt.
Quelle : Handball World ----------------------------------------------------------------------------------------------------- Der Leichlinger TV bezwingt in der 2. Handball-Bundesliga die HSG FrankfurtRheinMain mit 36:31. Valdas Novickis ist mit zwölf Treffern überragender Spieler.Vielleicht ist es noch zu früh, Valdas Novickis über den grünen Klee zu loben, doch dass der litauische Nationalspieler, den Leichlingens Coach Frank Lorenzet kurz vor der EM-Pause aus Düsseldorf zum LTV gelotst hat, eine Riesen-Verstärkung für die Pirates darstellt, war schnell zu erkennen. Und vielleicht könnte Novickis letztlich auch der Joker sein, der Leichlingen doch noch zum Klassenerhalt verhilft. Der erste Schritt dorthin wurde am Freitagabend mit einem 36:31 (19:17)-Sieg bei der HSG FrankfurtRheinMain gelegt. Beim absolut verdienten Erfolg in Frankfurt war Valdas Novickis nicht nur der überragende Akteur aufseiten der Gäste sondern auch der beste Spieler der gesamten Partie. Von Frankfurts Abwehr trotz wechselnder Deckungsformen nie in den Griff zu bekommen, erzielte der 23-Jährige zwölf Treffer selbst und bediente zudem noch etliche Male seine Kollegen. Für die Gäste aus Leichlingen lief es von Beginn an rund. Hatte der LTV in der Vergangenheit oftmals einen schlechten Start in eine Partie hingelegt und sich dabei einen ordentlichen Rückstand eingehandelt, so gingen die Gäste am Freitagabend von der ersten Minute an konzentriert zu Werke. Immer in Front liegend, boten die Pirates den 600 Zuschauern in Frankfurt eine variable Darbietung. So wurden die ersten elf Treffer beispielsweise von sieben verschiedenen Akteuren erzielt, keine Selbstverständlichkeit in der Vergangenheit der Pirates. Als die Hausherren kurzzeitig heran kamen konterte Leichlingen durch drei Tore in Serie von Valdas Novickis, Benny Göller und Florian Korte und legten zum 23:25 vor. Kurz danach folgten die Fünf-Gala-Minuten des Litauers. Er erzielte die nächsten fünf Treffer und sorgte für die 30:25-Führung (47. Minute). Zwar konnte Frankfurt anschließend noch mal auf 30:32 verkürzen, doch Kiki Born machte mit seinem vierten von insgesamt fünf Toren die Vorentscheidung klar. „Wir haben überragend gekämpft und uns im Laufe der Partie auch spielerisch freigeschwommen. Die Mannschaft war geil auf diesen Sieg und wollte ihn unbedingt haben. Jetzt hoffe ich, dass die Euphorie bleibt“, erklärte Coach Frank Lorenzet. Die Konkurrenz des LTV sollte nun gewarnt sein. Vielleicht geht der Beutezug der Leichlinger jetzt erst richtig los. LTV: Reckzeh, Ross; Novickis (12 / 3), Korte (6), Born (5), Kedzo (3), Jansen (2), Pistolesi (2), Kreckler (2), Schumacher (1), Göller (1), Buss (1), Ellenberg
Quelle: Leverkusener Anzeiger ----------------------------------------------------------------------------------------------------- Leichlingen kämpfte, wusste auf alle taktischen Winkelzüge des Gegners eine Antwort und schlug binnen vier Minuten eiskalt zu: Novickis traf in Überzahl fünfmal in Folge zum vorentscheidenden 30:25. Frankfurt gab zwar nicht auf, hatte aber keine Ausgleichschance mehr. Den Schlusspunkt setzte Christian Born mit einem Kempa-Trick. „Das war die Krönung“, jubelte Lorenzet, „die drei Wochen intensive Vorbereitung haben sich ausgezahlt.“ Vor allem mit der knackigen 6:0-Deckung war er zufrieden. Später griff die Manndeckung gegen Benedikt Seeger.
Quelle: Solinger Tageblatt ------------------------------------------------------------------------------------------------------
HSG RHEIN-MAIN 31:36-Pleite gegen Schlusslicht Leichlingen / Novickis mit Ein-Mann-Show Quelle: Allgemeine Zeitung Frankfurt |