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12. Feb. 2012, 17:00 Uhr
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VfL Gummersbach II vs. Leichlinger TV
VfL Gummersbach II
vs.
Leichlinger TV

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Leichlinger TV vs. HSG Handball Lemgo II
35:32
Leichlinger TV
vs.
HSG Handball Lemgo II

Aktuelle Tabelle

Pl.VereinSp.Pkt.
1.HSG Handball Lemgo II1933 : 5
2.TuS Ferndorf1927 : 11
3.Leichlinger TV1925 : 13
4.TuS Wermelskirchen1925 : 13
5.Wilhelmshavener HV1925 : 13

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Vorberichte: TV Korschenbroich - Leichlinger TV
Donnerstag, den 22. April 2010 um 08:57 Uhr

Abstiegsduell mit Leichlingen

Bei nur einem Absteiger aus der 2. Bundesliga Süd dürfte dies eine Vorentscheidung zu Gunsten des HSC Coburg gewesen sein. Mit 31:26 bezwangen die Mannen von Coach Raimo Wilde am Dienstagabend den direkten Konkurrenten Tusem Essen und sollten damit gerettet sein. Der Tusem selbst, zukünftig trainiert vom bisherigen Eisenacher Maik Handschke, könnte morgen gegen Tuspo Obernburg den Befreiungsschlag landen (siehe nebenstehende Tabelle). Dies wiederum würde den Leichlinger TV erfreuen, denn alles deutet auf ein Abstiegsduell zwischen der Lorenzet-Truppe und Obernburg - mit einem eminent schweren Restprogramm vor der Brust - hin.

 

Angesichts dieser Konstellation wäre ein Punktgewinn am kommenden Spieltag für den LTV natürlich eine Riesensache, morgen ist um 20 Uhr in der Waldsporthalle des TV Korschenbroich Anpfiff. „Wir wollen und müssen gewinnen", sagt Trainer Frank Lorenzet. Das Testspiel gegen den Erstliga-Vorletzten HSG Düsseldorf könnte Selbstvertrauen gebracht haben: „Wir waren richtig gut", so Lorenzet nach dem 28:31. Der Ex-Düsseldorfer Valdas Nivickis überragte als neunfacher Torschütze, die Torhüter Matthias Reckzeh und Marc Ross überzeugten ebenfalls. Anthony Pistolesi fehlte wegen Problemen an der Achilless-Sehne, er wird auch in Korschenbroich passen müssen. Moritz Ellenbergs Einsatz ist wegen einer Handverletzung fraglich.

 

Quelle: Solinger Tageblatt

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Macht TVK gegen Leichlingen alles klar?

Wahrscheinlich ist der Klassenerhalt des  TVK bereits vor dem Spiel am Freitag (20 Uhr, Waldsporthalle) gegen die „Pirates" vom Leichlinger TV gesichert. Dennoch will man im Korschenbroicher Lager auf "Nummer sicher" gehen und unbedingt den vierten Heimsieg in Folge einfahren. Dadurch, dass in der Nordstaffel der 2. Bundesliga drei Vereine (Hannover, Ahlen und Bernburg) keine Lizenz für die kommende Saison beantragt haben, wird in dieser Spielzeit nur noch ein weiterer Zweitligaabsteiger gesucht - der Tabellenletzte der 2. Bundesliga Süd. Derzeit belegt der TVK-Gegner aus Leichlingen eben diesen Platz. 

Bei noch fünf ausstehenden Spielen, also noch zehn zu vergebenden Punkten, trennen den TVK (11. / 27 Punkte) bereits  zwölf Zähler von Leichlingen (18. / 15 Punkte).  Dennoch will sich der Korschenbroicher Trainer Khalid Khan auf keine Rechenspielchen einlassen und sich sportlich qualifizieren: „Wir schauen in der Tabelle nicht nach unten, sondern nur nach oben. Nach Möglichkeit wollen wir in dieser Saison noch ein bisschen klettern."
Für dieses Unterfangen stehen ihm am Freitag wahrscheinlich erneut nicht alle seine Spieler zur Verfügung. Zwar ist Christian Rommelfanger wieder gesund, dafür ist aber nun Rechtsaußen Mathias Deppisch angeschlagen. Fraglich sind Bodo Leckelt, Thomas Bauer und Robin Doetsch, auch Dennis Marquardt fällt ja bekanntlich schon seit Monaten aus. „Wir werden sicherlich nicht in Bestbesetzung antreten, aber uns durchbeißen und das Beste aus der Situation machen", so Khan. Außerdem kündigt er an, erneut den Spielern aus der zweiten Reihe viele Spielanteile geben zu wollen.
Trotz der angespannten personellen Situation sieht Khan seine Mannschaft in der Rolle des Favoriten: „Es gibt in der 2. Liga sicherlich nur wenige Spiele, in die wir als Favorit gehen. Das Heimspiel gegen Leichlingen am Freitag gehört aber dazu. Man braucht sich aber nur deren Ergebnisse aus den letzten Wochen anschauen, um zu wissen, dass das dennoch kein Selbstläufer wird. Wir wollen das Spiel gewinnen, um alles klar zu machen, aber das wird eine harte Nuss."
Ähnlich wie sein zukünftiger Trainer sieht auch TVK-Neuzugang Florian Korte, der zur neuen Saison vom kommenden Gegner Leichlingen nach Korschenbroich wechselt und derzeit suspendiert ist, die Rollen klar verteilt: „Ich erwarte, dass Korschenbroich das Spiel gewinnt. Der TVK will im Heimspiel die beiden Punkte unbedingt einfahren, um den Klassenerhalt definitiv klar zu machen." Er selber wird jedoch noch nicht in den Genuss kommen, die Atmosphäre in der Waldsporthalle hautnah erleben zu können: „Leider werde ich es nicht schaffen, mir das Spiel in der Halle anzugucken. Eigentlich hatte ich das geplant, aber aus beruflichen Gründen bin ich am Freitag verhindert." Auf die Zusammenarbeit mit seinem zukünftigen Trainer und den neuen Mannschaftskollegen freue er sich aber schon sehr.

Quelle: HP TV Korschenbroich

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Leichlinger TV mit neuer Zuversicht

Neuen Mut und frisches Selbstvertrauen konnten die Pirates während der Woche beim Testspiel gegen den Erstligisten HSG Düsseldorf schöpfen, denn die Leichlinger mussten sich dem Abstiegskandidaten aus Deutschlands höchster Liga nur mit 28:31 (15:18) geschlagen geben - und das auch noch ohne die angeschlagenen Anthony Pistolesi, den Probleme mit der Achillessehnen plagen, sowie ohne Moritz Ellenberg, der sich an der Hand verletzt hatte.

LTV-Coach Frank Lorenzet lobte seine Schützlinge: „Ich bin mit der Leistung heute absolut zufrieden. Da sieht man, zu was die Mannschaft in der Lage ist, wenn sie keinen Druck hat." Genau dieser Druck wird aber am heutigen Abend wieder vorhanden sein, wenn es zum Duell mit dem alten Rivalen TV Korschenbroich kommt.

Während die Gastgeber im gesicherten Mittelfeld jenseits von Gut und Böse sind, muss der Leichlinger TV immer noch um den Klassenerhalt kämpfen. Da käme ein Sieg in Korschenbroich schon sehr gelegen. Allerdings dürfte dieses Vorhaben enorm schwierig werden, zeigten die Hausherren erst am letzten Wochenende bei ihrer knappen 27:28-Niederlage in Hüttenberg, was sie leisten können. Außerdem dürften die Pirates auch noch die 29:35-Hinspielpleite in Erinnerung haben, bei der sie vor allem von den Breuer-Brüdern übel gequält wurden. David und Simon Breuer erzielten damals zusammen 21 Treffer; eine Quote die sich heute nicht wiederholen darf, wollen die Gäste nicht erneut den Kürzeren ziehen. Wichtig wäre auch das Mitwirken von Pistolesi und Ellenberg, damit Coach Lorenzet nicht wieder zu Umstellungen gezwungen ist.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger

 

 

 

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