Berichte

Presseberichte zum 21:26 (8:11) beim Wilhelmshavener HV

Schauergeschichten am Jadebusen

Zumindest die Bekleidung der Leichlinger stimmte: Ihre schwarzen Trikots, schwarzen Hosen und schwarzen Socken fügten sich gut in das Gesamtbild ein, das mit jeder Spielminute an Konturen gewann. Sie wohnten zwar beileibe nicht ihrem sportlichen Begräbnis bei. Aber zum Trauerspiel taugte der Auftritt des LTV beim Wilhelmshavener HV durchaus. "Das war eine ganz schlechte Leistung – davon kann sich kein Spieler ausnehmen", sagte Trainer Frank Lorenzet nach dem 21:26 (8:11) am Jadebusen.

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Vorberichte: Wilhelmshavener TV - Leichlinger TV

LTV setzt Reifeprozess in Wilhelmshaven fort

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Diese abgedroschene Floskel hätte bis vor einer Woche noch als Bilanz des Leichlinger TV herhalten können. "Wir hatten ja nur drei Minuspunkte. Aber so richtig anmerken konnte man es der Stimmung nicht, dass es so gut läuft." Als Kapitän Christian Born das sagte, waren seine Worte eigentlich bereits Makulatur. Denn da hatte seine Mannschaft gerade eine überzeugende Leistung gegen einen starken Gegner abgeliefert und mit 31:27 gegen Edewecht gesiegt.


 

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Presseberichte zum 31:27 (18:13) gegen den VfL Edewecht

Leichlinger TV setzt Spezialbohrer an

Nachdem die Punkte verteilt und der Sieger gekürt worden waren, erreichte noch eine Kunde das Smidt-Forum, die ein unverträglich großes Maß an Selbstzufriedenheit verhindern dürfte. Es war die Nachricht vom 39:24-Erfolg des TuS Wermelskirchen in Hagen, die der Co-Trainer des Leichlinger TV, Jens Buss, so kommentierte: "Das zeigt, dass wir auch weiterhin an unsere Leistungsgrenze gehen müssen, um oben dran zu bleiben." Dies war eine Schlussfolgerung der Handballer nach ihrem 31:27-(18:13)-Erfolg über den VfL Edewecht. Eine andere lautete: "In dieser Form sind wir nur schwer zu schlagen" (Buss). Das war womöglich sogar noch ein kleinwenig untertrieben. Denn im besten Spiel, das in der Halle Am Hammer in dieser Saison bislang dargeboten wurde, unterstrichen die Leichlinger eindrucksvoll, warum sie mitunter für das beste Drittligateam der Republik gehalten werden.

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Vorberichte: Leichlinger TV - VfL Edewecht

Leichlingen nimmt es mit den Verfolgern auf

Die Leichlinger Handballer haben ihren Ruf weg. Nicht nur im Rheinisch-Bergischen Kreis oder im Westen der Republik, sondern auch im rund 300 Kilometer entfernten, niedersächsischen Ammerland. Dort schwant der Reisegruppe, die sich heute gen Rheinland in Bewegung setzt, offenbar nichts Gutes. Ihnen stehe eine "Mammut-Aufgabe" bevor, "eine der schwierigsten Aufgaben, die es im Drittligahandball gibt". Schließlich führe der Weg zur aktuell offensivstärksten Mannschaft (285 erzielte Treffer) und zum derzeit torgefährlichsten Akteur der Spielklasse (Jens Reinarz: 72 Tore).



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Presseberichte zum 31:29 (12:16) beim VfL Eintracht Hagen

LTV feiert Sieg zum Vergessen

Es sind aus Sicht von Trainer Frank Lorenzet genau zwei Dinge, die vom Auswärtsspiel seiner Mannschaft bei Eintracht Hagen nachhaltig in Erinnerung bleiben mögen – und zwar die beiden Zähler, die sich die Handballer des Leichlinger TV sicherten. Bevor über den Rest des 31:29-(12:16)-Erfolges des Drittligisten womöglich alsbald der Mantel des Schweigens gehüllt wird, merkte der Coach aber an: "Im Fußball würde man von einem schmutzigen Sieg sprechen. Das trifft es. Es war viel Krampf."

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Vorberichte: VfL Eintracht Hagen - Leichlinger TV

LTV will kein Wunder zulassen

Am Abend gastieren die Drittliga-Handballer des Leichlinger TV bei Eintracht Hagen. Der Gegner schickt vorab ein dickes Lob in die Blütenstadt. Davon wollen sich Trainer Frank Lorenzet und sein Team aber nicht irritieren lassen. Soll der Aufwärtstrend weiterhin Bestand haben, dann müsste der Leichlinger TV – rein rechnerisch – bei Eintracht Hagen mit 19 Toren Unterschied gewinnen. Schließlich legten die Erfolge der Drittliga-Handballer seit Ende September stets an Deutlichkeit zu: Gegen Uerdingen wurde mit einem Treffer Unterschied gewonnen, gegen Korschenbroich mit acht, gegen Gladbeck mit elf, zuletzt gegen Düsseldorf mit 18.

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