Berichte

Vorberichte: Leichlinger TV - HSG Varel-Friesland

Am Wochenende steht für die Drittliga-Handballer des Leichlinger TV Teil zwei der Nordsee-Wochen an. Nach der ärgerlichen wie vermeidbaren Niederlage in Wilhelmshaven aus der Vorwoche reist nun morgen (19.30 Uhr) dessen Nachbar aus Varel (beide Städte liegen nur 25 Kilometer auseinander) in die Blütenstadt.

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Vorberichte: Wilhelmshavener HV - Leichlinger TV

In Theater-Kreisen gelten verpatzte Generalproben durchaus als gutes Omen für die erste Aufführung. Ließe sich dies auch auf den Handball übertragen, der Leichlinger TV dürfte am Samstagabend (19.30 Uhr) leichtes Spiel haben beim Wilhelmshavener HV. Denn das Duell mit den Norddeutschen bildet den Auftakt einer Reihe richtungsweisender Partien gegen Rivalen aus der oberen Tabellenhälfte: die Treffen mit den Zweitliga-Absteigern WHV und Varel sowie das Auswärtsspiel bei Bayer Uerdingen. Und die jüngste Arbeitsprobe der Leichlinger fiel ziemlich dürftig aus. Beim Sieg gegen Gummersbach II blieb der LTV weit hinter seinen sportlichen Erwartungen zurück.

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Presseberichte zum 30:28 (17:12) gegen den VfL Gummersbach

Achim Jansen war am Samstagabend der beste Torschütze des Leichlinger TV beim 30:28 (17:12)-Heimsieg gegen den VfL Gummersbach II. Der 26-Jährige markierte acht Treffer beim Erfolg über die Bundesliga-Reserve aus dem Oberbergischen und avancierte zusammen mit dem starken Kiki Born (7) zum torgefährlichsten Spieler im Trikot des LTV.

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Vorberichte: Leichlinger TV - VfL Gummersbach II

Es gibt im Grunde keinen Anlass für trübe Gedanken beim Leichlinger TV. Der Saisonstart ist geglückt, trotz der Niederlage gegen Lemgo. "Wir haben 55 Minuten sensationell gut gespielt und gegen eine Top-Mannschaft der Liga mit nur einem Tor verloren. Unter dem Strich ist das kein Beinbruch", sagt Trainer Frank Lorenzet.

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Presseberichte zum 27:28 (15:11) bei der HSG Lemgo

Frustriert und wütend versuchten die Handballer des Leichlinger TV am Samstagabend, ihre 27:28 (15:11)-Niederlage bei der HSG Lemgo II zu verarbeiten. Da hatten sie 55 Minuten lang die Partie in der unglaublich engen Halle, die normalerweise in einer Liga auf so einem Niveau nicht mehr zugelassen werden dürfte, dominiert, um am Ende höchst unglücklich und unter merkwürdigen Begleiterscheinungen die Begegnung noch zu verlieren.

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