DHB-Pokal: Pirates müssen gegen Erstligist DHfK Leipzig ran

Die 1. Runde des DHB-Pokals ist ausgelost. Die Paarungen der 16 Final-Four-Turniere, die am Wochenende 18./19. August in der gesamten Republik ausgetragen werden, stehen fest. Die Handballer des Leichlinger TV treten dabei gegen den Erstligisten DHfK Leipzig an. In der anderen Partie der Viergruppe stehen sich Zweitligist Dessau-Roßlauer HV und der diesjährige Amateurpokalsieger, Westfalenmeister und Aufsteiger in die 3.Liga TuS Spenge gegenüber.
Das Heimrecht liegt dabei beim klassentiefsten Verein, falls dieser die vorgegebenen Auflagen erfüllt. Diese sehen unter anderem eine Halle mit einer Kapazität von mindestens 1000 Besuchern vor. "Wir müssten also nach Leverkusen oder Solingen umziehen. Der wirtschafliche und logistische Aufwand ist für uns allerdings nicht zu stemmen, das stand schon vorher fest", so Pirates-Coach und Manager Frank Lorenzet.
Auch über das Los zeige er sich wenig begeistert:"Ich war noch nie ein Freund dieses Austragungsmodus. Wir haben jetzt zum vierten Mal so ziemlich das schlechteste Los bekommen, was wir konnten. Es gibt defintiv eine weite Anreise und je nachdem, zahlen wir wahrscheinlich wieder drauf. Dazu ist es sportlich für alle unterklassigen Teams ohnehin fast unmöglich eine Runde weiter zu kommen.  Als Drittligist ist die Wahrscheinlichkeit gegen einen Erstligisten unter 5%".

 

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